Hoch soll er leben – der Karl Marx!

 

eine musikalisch-philosophische Revue zum 200. Geburtstag.

 

Von und mit Robert Bärwald und Marxus Raab

Niemals schreibt er schöner und philosophischer als in seinen Pariser Manuskripten, der Karl Marx.

Entstanden sind die Texte zur Entfremdung, zur Verdinglichung, zum Geld im Pariser Exil, wo sich außer Marx noch manch andrer illustre Geist befand: Heine etwa und George Sand oder der Frühsozialist Liszt oder Chopin. Alle originär, aber auch Genossen ihrer Zeit. Keiner der Musiker hat, soweit wir wissen, Karl Marx je zum Geburtstag aufgespielt. Dies holt der Pianist Robert Bärwald jetzt endlich nach. Und Marxus Raab liest aus den Manuskripten, aus denen klar wird, der Karl, der hätte ein Ständchen schon verdient gehabt.

Der Auffassung waren zweifellos auch Brecht und Weil, die sich pünktlich anschließen werden, wenn in der Spinnerei am 4. Mai ab 23.00 Uhr  (Generalprobe mit Karten um 20.30 Uhr) in den 200. Geburtstag am 5. Mai hineingefeiert wird.

Die berühmteste Frage Lenins lautet: Was tun ? Die Antwort: Karten kaufen sofort! Denn schnell sind sie weg – so ist er halt der Kapitalismus.

An der Bar hoffentlich haufen- und wahlweise Krimsekt, Champus, Wodka, die den Genuss des Programms erleichtern helfen sollen.

Die Spinnerei ist Premierenort für Bärwald und Raab, die sich von hier aus aufmachen werden zu ihrer „Hoch soll er leben-Deutschland-Marx-Tournee“

Ganz nach dem Motto: Vom Sozialismus lernen, heißt Siegen lernen.

Beginn: 20.30 Uhr (Generalprobe) – 23.30 Uhr Premiere in den Geburtstag hinein

Eintritt: 12 €/erm. 8 €, Kulturpass frei

Reservierung unter mail(at)kulturamrande-es.de oder 0711-381727

 

 

Termine/Mitwirkende
Beginn - wenn nicht anders vermerkt - um 20 Uhr

 

Freitag, 4. Mai, 20 Uhr